- realfiktion
- 22. Sept. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. Feb. 2025
08.07.2017
Ein Bild des Schreckens. Eine Szene wie aus dem Krieg. Ein erschütterndes Ergebnis sinnloser Zerstörungswut. Keiner stoppte den barbarischen Terror. Auch die vor Ort zusammengezogenen 20000 Polizisten griffen aus Überforderung nicht ein, als ein randalierender Hund im Schlafzimmer eines Hamburger Beamten den Kleiderschrank angriff, die Wäschestapel ins Chaos stürzte, die Sockenschublade plünderte, alles mit unzähligen Haaren eindeckte, und anschließend, wie zum Hohn auf die bürgerliche Ordnung, inmitten der Trümmer seines Vandalismus erschöpft einschlief. Nach dem Erwachen verlangte der Hund, ohne jedes Schuldbewusstsein, aber in der Gewissheit, nach wie vor von einer radikalen Sympathisantenszene unterstützt zu werden, eine Mahlzeit. Bundespräsident Steinmeier zeigte sich fassungslos.


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