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  • realfiktion
  • 22. Sept. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Jan. 2025

22.05.2017

(1) Kur, Scheveningen. Anreise in dunkler Furcht, dass das Leben nichts mehr bereit hält, das ich noch wollen könnte; glanzvoll beschwichtigt durch Entdeckung von diesen holländischen Butterdoppelrahmkuchen. Schon zwanzig decken den Tagesbedarf.

(2) Das Fressangebot an der Kurpromenade wird ergänzt durch einen Theologiekiosk für kleine metaphysische Snacks. Kluge Beschränkung; anderswo werden für diesen Unsinn noch ganze Kathedralgebäude vorgehalten.

(3) Wieviele Butterkuchen würden in den Petersdom passen? Man müsste den sogenannten Papst fragen. Aber der nimmt von mir schon lang keine Post mehr an. Die Memoranden kommen mittlerweile ungeöffnet zurück.


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