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  • realfiktion
  • 23. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Feb. 2025

29.05.2018

Richard Buckminster Fuller zum Gedächtnis.

(1) Eine geodätische Kuppel ist ein konvexes unregelmäßiges Polyeder. So ist die Situation!

(2) Daher gilt für geodätische Kuppeln der Eulersche Polyedersatz: Zahl der Ecken plus Zahl der Flächen minus Zahl der Kanten gleich 2. Pure Selbstverständlichkeit!

(3) Meist werden für geodätische Kuppeln Dodekaeder oder Ikosaeder geometrisch transformiert, die durch Fünfecke bzw. Dreiecke definiert sind. Das war schon immer meine Rede!

(4) Es ist aber möglich, durch entsprechende Unterteilung in Dreiecke alle platonischen Körper oder auch jegliche Polyedergeometrie in geodätische Strukturen umzuwandeln. Wer anderes behauptet, lügt!

(5) Bei geodätischen Kuppeln, die aus Dreiecken zusammengesetzt sind, ergeben diese zusammengefügten Dreiecke sowohl Sechsecke als auch Fünfecke. Hört, hört!

(6) Die Anzahl an Streben, die von einem Mittelpunkt eines Fünfecks zum Mittelpunkt des nächsten Fünfecks gezählt werden, ergibt die sogenannte Frequenz, korrekt geschrieben mit Zusatz des griechischen Formelzeichens Ny (v), beispielsweise als Geodätische Kuppel mit 3v, 4v oder 5v. Findet euch damit ab!

(7) Die Jitterbug-Transformation resultiert in den geodätischen Formen höherer Frequenz. Gehet hin und verkündet es vom Berge!


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